Gesundheitsmonitor 2007 von Interpharma vom 22.06.07
http://www.presseportal.ch/de/pm/100002276/100536951/interpharma
Bedeutende Einschnitte bei der Wahlfreiheit ohne Chance
Drastische Einschnitte bei der Wahlfreiheit stossen bei den
Stimmberechtigten weiterhin auf breite Ablehnung, auch wenn dadurch
Kosteneinsparungen möglich wären. Dies gilt für die freie Spital-
oder Arztwahl (56% bzw. 63%) und noch deutlicher für einen
eingeschränkten Zugang zu neuen Therapien und Medikamenten, wo die
kategorische Ablehnung mit 66 Prozent im Vergleich zu 2006 (65%) der
Befragten nahezu stabil blieb.
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